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  • a) Kombination von Xe-Blitzlampen (oben) mit einer schnellen Infrot-Strahlungsheizung (unten) in der Kurzzeittemperanalge. b) Zeitlicher Temperaturverlauf im Kurzzeittemperprozess.

    Projekt

    Ultraflache Dotierungszonen

    Gegenstand des Projektes war die Entwicklung einer Technologie zur Herstellung von flachen Dotierungsprofilen (< 50 Nanometer) in Verbindungshalbleitern mittels einer innovativen Kurzzeittemperanlage (Flash Lamp Anealing).

    Forschungseinrichtung: Optotransmitter-Umweltschutz-Technologie e. V. – OUT
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  • Zylinderspaltapparat ausgeführt in Silber zur Messung der Wärmeleitfähigkeit von Nanofluiden

    Projekt

    Bewertung von Nanofluiden als innovative Kühlmedien

    Mit dem Projekt wird das Ziel verfolgt, aktuellen Entwicklungen der Wärmeübertragung Rechnung zu tragen. Schwerpunkt ist die Untersuchung von Nanofluiden auf ihre Tauglichkeit als Kühlmedien für unterschiedlichste Anwendungsfälle. Bei Nanofluiden …

    Forschungseinrichtung: Institut für Luft- und Kältetechnik gGmbH – ILK Dresden
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  • GW-Shuttle, GWMon-Station und Lab-Transfer-Modul

    Projekt

    Shuttle-Lab-Transfer

    Mit den hier entwickelten und in die Vermarktung überführten Geräten Grundwasser (GW)-Shuttle, GW-Monitoring-Station und Labor-Transfer-Modul erfolgen Grundwassermonitoring, Probenahme und Probentransport ungestört und der Transfer in die Analysetechnik im Labor stoffmengenerhaltend.

    Forschungseinrichtung: Dresdner Grundwasserforschungszentrum e. V. – DGFZ
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  • Polymeroberfläche mit Bakterienbesiedlung (links) und Cholesterinschicht auf Polymer ohne Bakterienbesiedlung (rechts), jeweils nach Bakterienbesiedlungstest für 14 Tage in einer Durchflusskammer mit dem Testkeim E. coli, © GMBU

    Projekt

    Polymeroberfläche mit stark verringerter Bakterienadhäsion

    Durch eine geeignete Beschichtung wird eine Bakterienadhäsion auf Polymeroberflächen verhindert. Damit ergeben sich vielfältige Einsatzmöglichkeiten, z.B. im medizinischen Bereich bei Stents.

    Forschungseinrichtung: Gesellschaft zur Förderung von Medizin-, Bio- und Umwelt-Technologien e. V. (GMBU)
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  • Test der Containerüberwachung mittels Körperschall, © Optotransmitter-Umweltschutz-Technologie e. V. – OUT

    Projekt

    Schallsensorik zur Erhöhung der Ladungssicherheit

    Ziel des Projektes war die Detektion von Sicherheitsvorfällen an Ladeeinheiten im Güterverkehr. Hierzu sollte eine Körperschallsensorik entwickelt werden, die sich durch zuverlässige und sparsame Eigenschaften auszeichnet.

    Forschungseinrichtung: Optotransmitter-Umweltschutz-Technologie e. V. – OUT
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  • Trommel bei Bestückung mit Geovliesstoff, © STFI e. V.

    Projekt

    Schutzschichtersatz

    Gegenstand des Forschungsprojektes war die Entwicklung eines verbesserten Laborprüfverfahrens zur Bewertung der Robustheit von Geovliesstoffen für den Anwendungsfall „Schutzschichtersatz“.

    Forschungseinrichtung: Sächsisches Textilforschungsinstitut e. V. – STFI
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  • DGFZ Dresdner Grundwasserforschungszentrum e. V.

    Forschungseinrichtung

    Dresdner Grundwasserforschungszentrum e. V. – DGFZ

    Wir betreiben Forschung zu den Themen und Fachgebieten Grundwasserbewirtschaftung und Grundwassersanierung, Wasserwirtschaft, Hydrogeologie, Hydrogeochemie, Hydrogeophysik und Wasseraufbereitung für Grundwasser und oberirdische Gewässer.

    Forschungsgebiete: 207 Umweltingenieurwesen, Angewandte Geowissenschaften

    Ort: 01217 Dresden
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  • Pulverlackierte Oberflächen auf Thermoholz und Furnierplatten

    Projekt

    Pulverlackierverfahren für Holzoberflächen für Innen und Außen

    Mit den entwickelten Pulverlackiersystemen lassen sich auch temperaturempfindliche Holzwerkstoffe beschichten.

    Forschungseinrichtung: Institut für Holztechnologie Dresden gemeinnützige GmbH – IHD
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  • Obere Reihe: Originalfotos von unterschiedlich gut geschützten Aluminiumproben nach Klimabelastung. Untere Reihe: Mit Bildverarbeitungssoftware markierte Korrosion. Berechneter Flächenanteil der Korrosion abzgl. Blindwert v. l. n. r.: 99%, 42%,

    Projekt

    Prüfung der Korrosionsschutzwirkung von VCI-Verpackungsmitteln auf Nichteisen (NE)-Metalle unter besonderer Beachtung der Quantifizierung der Korrosion

    Existierende Prüfmethoden für VCI-Verpackungsmittel testen nahezu ausschließlich die Schutzwirkung auf Stahl. Es wurde nach neuen Verfahren gesucht, diese Prüfungen auch verstärkt auf Nichteisenmetalle (NE-Metalle) wie z. B. Aluminium- und Kupferlegierungen auszuweiten.

    Forschungseinrichtung: Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH – IKS
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  • Prüfkörper

    Projekt

    Verfahren zur Anpassung von VCI-Korrosionsschutz und Oberflächenreinheit

    Zielstellung des vorliegenden FuE-Projekts war die quantitative Untersuchung des Zusammenhanges zwischen der Kontamination von Stahloberflächen mit diesen unterschiedlichen Stoffen und einer möglichen Einschränkung der Wirksamkeit von VCI-Korrosionsschutzmaterialien.

    Forschungseinrichtung: Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH – IKS
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