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  • Polariasationsmikroskopieaufnahme einer kristallisierten TiOx:Nb-Probe, © Optotransmitter-Umweltschutz-Technologie e. V. – OUT

    Projekt

    Wasserstoffmodifizierte TiO2-Elektroden

    Ziel des Projekts war die Verfahrensentwicklung für chemisch resistente Elektrodenmaterialien mit definierbaren optischen Eigenschaften und hoher elektrischer Leitfähigkeit mit in wasserstoffhaltiger Atmosphäre magnetrongesputtertem Titandioxid (TiO2).

    Forschungseinrichtung: Optotransmitter-Umweltschutz-Technologie e. V. – OUT
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  • Hygiene-Monitoring Sensors in Betrieb an einer verunreinigten, lebensmitteltechnischen Anlage (Fluoreszenz).

    Projekt

    Hygiene-Monitoring-Sensor

    Zielstellung war es, ein Verfahren zu etablieren und zu nutzen, welches den direkten Nachweis und die Quantifizierung von pathogenen Mikroorganismen auf verschiedenen Oberflächen wie zum Beispiel Edelstahl, Aluminium, Teflon und Polyvinylchlorid ermöglicht.

    Forschungseinrichtung: Optotransmitter-Umweltschutz-Technologie e. V. – OUT
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  • Links: Emissionsverteilung der 1220 Nanometer LEDs auf Metallkernleiterplatte mit IOH, rechts: Emissionsverteilung der 1220 Nanometer LEDs nur mit Metallrahmenkontakt, © OUT e.V.

    Projekt

    Transparente ohmsche Kontakte für Sicherheits-NIR-LED

    Es galt, eine transparente Kontaktierung für NIR-LEDs zu entwickeln, um die Lichtleistung um zirka 30 bis 50 Prozent zu erhöhen. Dies wurde durch die Entwicklung eines Beschichtungsverfahrens zum Erzeugen verschiedenartiger Kontakte auf (p-) Halbleitern erreicht.

    Forschungseinrichtung: Optotransmitter-Umweltschutz-Technologie e. V. – OUT
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  • Vollintegrierter optoelektronischer Licht Detektor mit Mehrbereichs-Bandbreite, © Optotransmitter-Umweltschutz-Technologie e. V. – OUT

    Projekt

    Vollintegrierter optoelektronischer Licht Detektor mit Mehrbereichs-Bandbreite

    Es sollen monolithische Silizium-Photodioden mit optimierten Verstärkern entwickelt und in ein Multi-Chip-Modul integriert werden. Die Bandbreiten sollen ohne Gleichsignalunterdrückung 0 Hertz (Hz) bis 200 Kilohertz (kHz) betragen, die Grenzempfindlichkeiten wenige Femtowatt (fW) bis Milliwatt (mW).

    Forschungseinrichtung: Optotransmitter-Umweltschutz-Technologie e. V. – OUT
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  • Eigenschaftsprofil verschiedener Klebstoffrezepturen, © Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e. V.

    Projekt

    Bio Schmelzklebstoffe auf Basis von Polymilchsäure

    Durch den Einsatz von Polymilchsäure als Basispolymer und anderen biobasierten Komponenten konnte ein biobasierter Schmelzklebstoff entwickelt werden. Damit wurde ein wichtiger Beitrag zur Schonung der endlichen Ressourcen und zur Steigerung der Erdölunabhängigkeit geleistet.

    Forschungseinrichtung: Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e. V. – TITK
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  • Verteilung der Filamentdurchmesser eines Meltblown-Vliesstoffes und Darstellung einer zugehörigen Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme, © Patrick Reinhardt, Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V.

    Projekt

    Prüfmethode Filamentbreitenmessung für Meltblown-Vliesstoffe

    Durch die Entwicklung einer bildanalytischen Prüfmethode kann die Verteilung der Filamentdurchmesser von Meltblown-Vliesstoffen objektiv und reproduzierbar bestimmt werden.

    Forschungseinrichtung: Sächsisches Textilforschungsinstitut e. V. – STFI
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  • Folienquerschnitt quer zur Streichrichtung (Dispergator FC, REM, 2.000-fach), © FILK Freiberg Institute gGmbH

    Projekt

    Alternative Dispergatoren in polymeren Pasten und Schmelzen

    Es wurden alternative Dispergierhilfen für Füllstoffe und Additive in Polymerschmelzen und Polyvinylchlorid-Pasten für den Einsatz in Streich- und Extrusionsprozessen erforscht. Der technologische Ansatz stützte sich dabei auf die dispergierende Wirkung von Hilfsmitteln aus der Gruppe der Syntane.

    Forschungseinrichtung: FILK Freiberg Institute gGmbH
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  • Simulation der Temperaturverteilung im Abstand r vom Zentrum der Trennscheibe bei 600 Grad Celsius, © Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung Schmalkalden e. V.

    Projekt

    Innovatives abrasives Schleifwerkzeug

    Ziel des Projekts war die Entwicklung neuartiger Trenn- und Schruppscheiben mit Armierungsmaterialien als Ersatz für das derzeitig verwendete Glasfasergewebe. Dies führte zur Vermeidung von gesundheitsgefährdenden Partikelemissionen sowie zur Verbesserung von Werkzeughandhabung und Standzeit.

    Forschungseinrichtung: Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung Schmalkalden e. V. – GFE
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  • Extraktionsapparatur zur dynamischen Alterung von Werkstoffen, © ILK Dresden

    Projekt

    Prüfverfahren zur dynamischen Alterung von Werkstoffen

    Mit einer neuartigen Methode zur Beständigkeitsprüfung von Werkstoffen können jetzt Aussagen über Eignung oder Nicht-Eignung bereits nach wenigen Tagen getroffen werden. Durch ein innovatives Ölumlaufsystem sind die Prüfbedingungen in Bezug auf Kältekreisläufe außerdem deutlich anwendungsnäher.

    Forschungseinrichtung: Institut für Luft- und Kältetechnik gGmbH – ILK Dresden
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  • Projekt Ultraschall-Schlagverfestigung, © Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung Schmalkalden e. V. – GFE

    Projekt

    Ultraschallschlagverfestigung komplexer 3D-Bauteile

    Durch eine neuartige Werkzeug- und Technologieentwicklung konnte ein maschinengeführtes Bearbeitungsverfahren zur gezielten Beeinflussung von Bauteiloberflächen zwecks Ultraschallschlagverfestigung entstehen.

    Forschungseinrichtung: Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung Schmalkalden e. V. – GFE
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