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  • Kontinuierliche Versuchsanlage zur Elimination von Röntgenkontrastmitteln (Quelle: DBI)

    Projekt

    Biologische Röntgenkontrastmittelentfernung (BioX)

    Ziel des FuE-Vorhabens „BioX“ war die Entwicklung eines Verfahrens zur Entfernung von iodierten Röntgenkontrastmitteln aus Abwässern durch Koppelung der Adsorptionsleistung von Aktivkohle mit der biologischen Aktivität eines stationären Biofilms (biologischer Aktivkohlefilter).

    Forschungseinrichtung: DBI-Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg
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  • REM-Aufnahmen: Vliesstoffverbund mit Meltblown (Oberfläche)

    Projekt

    Multifunktionale Verbundvliesstoffe für technische Anwendungen

    Die technologischen Möglichkeiten zur Fertigung von wasserstrahlverfestigten Produkten für technische Anwendungen sind noch nicht ausgereizt. Die Anwender verlangen innovative, immer leistungsfähigere, multifunktionalwirkende und kostengünstige Vliesstoffprodukte.

    Forschungseinrichtung: Sächsisches Textilforschungsinstitut e. V. – STFI
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  • Malzbasierte Wirkstoffentwicklung

    Projekt

    Bioaktive Malzwirkstoffe für kosmetische Applikationen

    Ziel ist es, das Anwendungspotenzial von Malz und Nebenprodukten der Malzverarbeitung für die Kosmetikbranche zu erschließen. Es werden bioaktive Metabolite aus Malz identifiziert, extrahiert und hinsichtlich einer effizienten Hemmung der Melaninsynthese in der Haut geprüft.

    Forschungseinrichtung: Institut für Lebensmittel- und Umweltforschung e. V. – ILU
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  • Vliesbildungsanlage im Technikum des STFI

    Projekt

    Vliesstoffbasierte Akustiksysteme

    Durch den Einsatz vollständig biobasierter Ausgangsmaterialien konnten Breitbandabsorber aus Faservliesstoff entwickelt werden, die im Hallraum bei diffusem Schalleinfall von Frequenzen ab 800 Hz stetig Schallabsorptionskoeffizienten von über 0,8 erreichen konnten.

    Forschungseinrichtung: Sächsisches Textilforschungsinstitut e. V. – STFI
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  • Prüfanlage kombinierte Wasserbad-Hüllenprüfung (Funktionsmuster), © ILK Dresden

    Projekt

    Kombinierte Wasserbad-Hüllen-Dichtheitsprüfung

    Durch eine Kombination von Wasserbad- und Hüllen-Dichtheitsprüfung ergibt sich ein innovatives Verfahren mit signifikanten Vorteilen gegenüber den Einzelverfahren. Es wird eine Leckagenachweisempfindlichkeit von 5 g/a bei minimaler Akkumulationszeit und geringerem Aufwand für den Werker erreicht.

    Forschungseinrichtung: Institut für Luft- und Kältetechnik gGmbH – ILK Dresden
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  • Prüfanlage kombinierte Wasserbad-Hüllenprüfung (Funktionsmuster), © ILK Dresden

    Projekt

    Kombinierte Wasserbad-Hüllen-Dichtheitsprüfung

    Durch eine Kombination von Wasserbad- und Hüllen-Dichtheitsprüfung ergibt sich ein innovatives Verfahren mit signifikanten Vorteilen gegenüber den Einzelverfahren. Es wird eine Leckagenachweisempfindlichkeit von 5 g/a bei minimaler Akkumulationszeit und geringerem Aufwand für den Werker erreicht.

    Forschungseinrichtung: Institut für Luft- und Kältetechnik gGmbH – ILK Dresden
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  • Konditionierraum der Messeinrichtung zur Bestimmung der Formaldehydabgabe mit Spanschüttung auf Probenteller

    Projekt

    Bestimmung der Formaldehydabgabe aus Holzspänen

    Mit der Messapparatur kann im laufenden Produktionprozess die Formaldehydabgabe aus Holzwerkstoffspänen bestimmt werden.

    Forschungseinrichtung: Institut für Holztechnologie Dresden gemeinnützige GmbH – IHD
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  • Zusammenhang des Biozidgehaltes und der mikrobiologischen Wirksamkeit bei Farbsystem 1 in Abhängigkeit von der Zeit der künstlichen Bewitterung

    Projekt

    Abbau von Filmkonservierungsmitteln in Holzbeschichtungen

    Im Blickpunkt des Forschungsvorhabens stand die Bewertung der Effizienz von Filmkonservierungsmitteln in Holzbeschichtungen für den Fassadenbereich im zeitlichen Verlauf einer Bewitterung bzw. deren Simulation. Der Schwerpunkt lag dabei auf der …

    Forschungseinrichtung: Institut für Lacke und Farben Magdeburg gGmbH – iLF
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  • Prototyp des Wohnungslüftungsgerätes mit elektrothermischer Heiz- und Kühlfunktion

    Projekt

    Wohnungslüftungsgerät mit elektrothermischer Heiz- und Kühlfunktion

    Entwicklungsziel ist ein Wohnungslüftungsgerät mit thermoelektrischer Energieversorgung. Hauptbestandteil ist dabei das thermoelektrische Heiz- und Kühlelement, welches aus einer Batterie aus Peltierelementen besteht, die an der Schnittstelle zwischen Zu- und Abluftvolumenstrom eingesetzt wird.

    Forschungseinrichtung: Institut für Luft- und Kältetechnik gGmbH – ILK Dresden
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  • Komplexe Alterung von Hermetikverdichterkomponenten/ Hochspannungs-Isolationsprüfung von Twisted-Pair Proben

    Projekt

    Effiziente Prüfverfahren für Kälteanlagen

    Durch Rahmengesetzgebungen der Europäischen Union erhöhen sich die Umweltanforderungen an Kälteanlagen und insbesondere mobile Klimatisierungssysteme erheblich. Neben der notwendigen Umstellung des Kältemittels auf ein Global-Warming ist die Dichte …

    Forschungseinrichtung: Institut für Luft- und Kältetechnik gGmbH – ILK Dresden
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